Einige in meiner Praxis eingesetzten Therapien möchte ich Ihnen hier kurz vorstellen:

 

Dorn-Methode

Die Dorn-Methode ist eine sanfte, manuelle Wirbelsäulen- und Gelenkbehandlung. Das knöcherne System mit seinen Gelenken kann Muskeln, Bänder, Nerven und auch innere Organe beeinflussen und bildet die Grundlage der Behandlung.

Mit sanften Therapiegriffen, werden Beinlängendifferenzen ausgeglichen und darauf dann die Untersuchung und Behandlung der Wirbelsäule aufgebaut. Fast alle Zellen und Gewebe im Menschen erhalten über die Wirbelsäule wichtige Koordinierungs- und Steuerungs-informationen, daher steht diese im Zentrum der Behandlung. Ziel ist es eine stabile Aufrichtung des Skelettes zu erreichen und den Körper in seine ursprüngliche Balance zu bringen.

Der Patient arbeitet während der Dorn-Behandlung aktiv mit. Zusätzlich erhält er auf seine Bedürfnisse abgestimmte Eigenübungen, die den Behandlungserfolg mittel- und langfristig stabilisieren.

Eingesetzt werden kann die Dorn-Methode beispielsweise bei: Beschwerden in Lenden-, Brust- und Halswirbelsäule, Hals-Nacken-Beschwerden, Kopfschmerzen, Migräne, Schulter-Arm-Syndrom, Tennisellenbogen, Hand-Beschwerden, Hexenschuss, Arthrosen der Gelenke, funktionelle Störungen innerer Organe- und Organsysteme, Taubheit, Kribbeln, Ziehen und Schmerzen bspw. in der Hand, Verspannungen im Rücken.

 

Breuß-Massage

Die Breuß-Massage ist eine gefühlvolle Wirbelsäulenmassage. Durch ihre besondere Griffführung und zusätzlicher Übertragung von Energie über die Hände, erzeugt sie eine starke Wärme. So können nach einer Dorn-Behandlung tiefer liegende muskuläre Verspannungen gelöst und ein energetischer Ausgleich geben werden.

 

Ohrakupunktur

Bei der Ohrakupunktur handelt es sich um eine Sonderform der Akupunktur, bei der spezifische Punkte der Ohrmuschel akupunktiert werden. Sowohl in Europa als auch in China waren schon vor Jahrhunderten Reflexzonen am Ohr bekannt, die man durch Reizung nutzte.

Die heutige Form der Ohrakupunktur geht auf den französischen Arzt Dr. Paul Nogier zurück, der Anfang der 50er Jahre mit seinen Forschungen die reflektorischen Beziehungen zwischen Körper und Ohr nachweisen konnte.

Durch gezieltes Setzen von Akupunkturnadeln kann man den Energiefluss im jeweiligen Organ oder Körperareal ausgleichen. Die Ohrakupunktur wird beispielsweise eingesetzt bei Schmerzen im Bewegungsapparat, Kopfschmerzen, Allergien (Heuschnupfen) und vieles mehr.

 

Shiatsu

Shiatsu beruht auf den Prinzipien der Traditionellen Chinesischen Medizin. Ist der Energiefluss in den Meridianen blockiert, führt dies zu körperlichen und seelischen Beschwerden.

Wörtlich bedeutet Shiatsu Fingerdruck. Der Therapeut behandelt Bereiche, in denen der Fluss der Lebensenergie Qi gestört ist, allerdings nicht nur mit den Fingern, sondern auch mit den Händen, den Ellenbogen, Knien und Füßen. Der Druck wird dabei ruhig und kontinuierlich ausgeübt, sodass sich die Muskeln und das Gewebe dabei langsam entspannen können.

Damit kann positiver Einfluss auf fast alle Beschwerdebilder genommen werden, wie z. B. muskuläre und emotionale Verspannungen, Rücken- und Nackenschmerzen, Kopfschmerzen, Stress, Nervosität. Indirekt werden damit z. B. Leistungsfähigkeit, Kreislauf und Schlaf verbessert und die Selbstheilungskräfte angeregt.

 

Eigenbluttherapie

In meiner Praxis wende ich die Eigenbluttherapie nach Dr. Imhäuser an. Hierbei wird ein Tropfen Blut aus der Fingerbeere entnommen und nach homöopathischen Regeln potenziert. Anschließend wird die Eigenblutnosode tropfenweise nach einem bestimmten Schema tropfenweise über den Mund eingenommen. Diese Methode eignet sich v. a. zur Behandlung von Allergien und zur Steigerung der Immunabwehr.

 

Homöopathie

Die Homöopathie wurde im 19. Jahrhundert von Samuel Hahnemann entwickelt. Sie ist die ganzheitliche Behandlung von Körper, Geist und Seele auf der Basis des Ähnlichkeitsprinzips. Ziel ist es, den Menschen wieder in einen harmonischen Zustand zu bringen, dass er keine Krankheitssymptome mehr zeigt. Wichtig ist hierbei, wenn der Körper bzw. die Organe und Zellen nicht mehr reaktionsfähig sind, kann die homöopathische Behandlung nicht helfen.

Ich bin mit den Grundlagen der Homöopathie vertraut und setze in der Praxis Einzel- und auch Komplexmittel ein.

 

Ausleiten - Entgiften - Darmsanierung - Säure-Basen-Regulation

Funktionieren die Reaktions- und Entgiftungsfähigkeit des Körpers sowie der Zellen und des Darms gut, so können die vorgenommenen Therapien besser wirken. Deshalb sollte jeder Behandlung eine Ausleitung, Entgiftung, Darmsanierung und eine Regulation des Säure-Basen-Gleichgewichts vorangestellt werden.

 

Emotionscode

Unser Denken, Handeln und unsere Beziehungen werden von Emotionen beeinflusst. Werden diese Emotionen nicht gefühlt, sondern verdrängt, so lagern sie sich in unserem Energiefeld ein. So können emotionale Blockaden entstehen, die wiederum Schmerzen, Funktionsstörungen und Krankheiten, aber auch Schlafstörungen, Ängste, chronische Müdigkeit und vieles mehr verursachen können. Mit der von Bradley Nelson entwickelten Emotionscode-Methode werden diese festsitzenden Emotionen aufgespürt und aufgelöst.

 

Reiki

Reiki (japanisch, Rei = Geist, Seele, Gott, Ki = Lebensenergie) ist eine japanische Kunst des Handauflegens, die Anfang des 20. Jahrhunderts von dem japanischen Gelehrten Dr. Mikao Usui in alten Sanskrit-Schriften wiederentdeckt wurde.

Eine Reiki-Behandlung wirkt entspannend, bringt den Menschen wieder mit sich und seinen Bedürfnissen in Kontakt, kann Energieblockaden auflösen, tankt fehlende Lebensenergie auf, Schmerzzustände können angenommen und somit evtl. überwunden werden. Reiki kann beispielsweise auch eingesetzt werden bei Unruhe, Angstzuständen, Depressionen, Schlafstörungen, Erschöpfungszuständen, Überlastung, Stress, funktionellen Beschwerden. 

 


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